Laut einer Studie liegt die Demokratie in vielen Ländern darnieder. Die Ukraine hofft auf neue Artillerie. Und ein deutscher Bischof reist zum Papst für ein Krisengespräch. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Es ist ein bürokratisches Wort, aber es beschreibt ein gewaltiges Thema. Die Bertelsmann Stiftung stellt heute in Berlin ihren »Transformationsindex« vor, den sie alle zwei Jahre erhebt. Eine Frage steht dabei im Mittelpunkt: Wie geht es der Demokratie? Die Antwort: ziemlich schlecht.Foto: Michael Kappeler / dpa
Gestern diskutierte Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem bulgarischen Politologen Ivan Krastev über die Frage, wie die Demokratie zu retten sei. Auch Scholz verwies auf das zivilgesellschaftliche Engagement im Land, auf die vielen Demos gegen Rechtsextremismus. Das habe zu einer »erheblichen Irritation bei der AfD« gesorgt, sagte der Kanzler. Er setze im Verteidigen der Demokratie vor allem auf Fortschrittsoptimismus, führte Scholz weiter aus.
Auf Einladung von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin trifft sich auf der US-amerikanischen Luftwaffenbasis Ramstein die Ukraine-Kontaktgruppe, eine Koalition aus 50 Ländern. Sehr konkret und detailliert wird hier diskutiert, wie die Unterstützung der Ukraine verbessert werden kann. Scholz deutete an, dass die Artilleriefrage bei diesem Treffen diskutiert werde.
Der Konflikt zeigt aber auch, welch Zerrbild offenbar ein Teil der deutschen Katholiken von ihrem Kirchenoberhaupt hat. Franziskus gilt im Vergleich zu seinem Vorgänger Benedikt als modern, den Menschen zugewandt, offen für viele Reformen. Entscheidungen, etwa die Segnung homosexueller Paare zuzulassen, verstärkten dieses Bild.
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