WM-Leader Sebastian Vettel versucht, die Aufregung in Italien über eine Vertragsverlängerung zu beruhigen. «Ich fühle mich wohl bei Ferrari, aber ich spüre für eine neue Unterschrift keine Eile.»
In Italien kursiert, ein neuer Vertrag mit Sebastian Vettel sei in trockenen Tüchern. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es so kommen wird, aber vollzogen ist es nicht. Der vierfache Formel-1-Champion stellt gegenüber meinem Kollegen Luigi Perna von der Gazzetta dello Sport fest: «Es gibt nichts, worüber ich mich beklagen müsste. Es ist in Deutschland ja ein wenig Nationalsport, über etwas zu jammern.
Ferrari-Präsident Sergio Marchionne hat klar gemacht: «Sebastian Vettel kann so lange bei uns bleiben, wie er will.» Vettel sagt dazu: «Es war schön, das zu hören. In den vergangenen Jahren war oft davon die Rede, wen er alles kritisiert und dass er damit die Leute zu sehr unter Druck gesetzt habe. Aber die wenigsten Menschen wissen, was wirklich innerhalb des Rennstalls passiert. Marchionne ist ein sehr ehrgeiziger Mann, er will gewinnen.
Anders als vor ihm Michael Schumacher hat Sebastian Vettel früh die gewaltige Historie von Ferrari kennen und schätzen gelernt. Aber der Heppenheimer gibt zu: «So viel habe ich früher nicht über Enzo Ferrari gelesen. Heute aber bin ich von allem angezogen, was über ihn veröffentlicht wird. Was mich so fasziniert – er war ein Mann mit einer Vision.
«Ich weiss noch, wie ich im Haus von Enzo Ferrari übernachtet habe, vor meinem ersten Testtag für Ferrari in Fiorano. Das war für mich etwas ganz Besonderes. Ich war in gewisser Weise sein Gast und eben doch nicht, weil er halt nicht mehr unter uns ist. Dieses Haus auf dem Testgelände von Fiorano hat eine grosse symbolische Bedeutung, das ist einzigartig, ein wenig wie Disneyland für ein Kind.
Damals hat Vettel begonnen, einen Helm mit weisser Grundfarbe zu tragen. «Ich hatte jahrelang einen Helm in den Farben von Red Bull, dazu spielte ich sehr oft mit dem Design. Als ich zum ersten Test in Fiorano antrat, trug ich einen weissen Helm, das gefiel mir, weil es mich an die frühen Karttage erinnerte. Dann kam mir die Idee, die deutschen Farben einzuarbeiten.
Indonesia Berita Terbaru, Indonesia Berita utama
Similar News:Anda juga dapat membaca berita serupa dengan ini yang kami kumpulkan dari sumber berita lain.
Sebastian Vettel (Ferrari): Das sagt Chef MarchionneAngesichts der Präsentation der Ferrari-Zahlen im zweiten Quartal 2017 spricht Ferrari-Chef Sergio Marchionne (65) auch über die WM-Chancen von Sebastian Vettel: «Wir haben die beste Ausgangslage.»
Baca lebih lajut »
Sebastian Vettel (Ferrari): «Ich erwarte kein Wunder»Nach dem verpatzten Jubiläums-GP von Silverstone (Dreher, keine gute Strategie, nur Rang 12) erhält Ferrari-Star Sebastian Vettel ein neues Chassis. Der Weltmeister sagt aber: «Ich erwarte kein Wunder.»
Baca lebih lajut »
Sebastian Vettel (Ferrari): Crashes, Krach, KaninchenFerrari-Star Sebastian Vettel spricht vor dem Monaco-GP-Wochenende von der Langlebigkeit der neuen, ultraweichen Pirelli-Reifen und von der Konkurrenzfähigkeit seiner Margherita.
Baca lebih lajut »
Sebastian Vettel 3. im Ferrari: «Mercedes war besser»Ferrari hielt Mercedes auf den Zehenspitzen, aber eine echte Siegchance gab es für Sebastian Vettel nicht. Dennoch – dritter Podestplatz im dritten Rennen, Kimi Räikkönen (4.) wieder bezwungen.
Baca lebih lajut »
Sebastian Vettel (Ferrari): Die Taktik gegen HamiltonFerrari-Pilot Sebastian Vettel liegt in der WM vierzig Punkte hinter Mercedes-Star Lewis Hamilton. In Sotschi erklärt der Heppenheimer, wie er gegen den starken Briten das Ruder herumwerfen will.
Baca lebih lajut »
Sebastian Vettel: «Grosse Chance für die Formel 1»Sebastian Vettel wünscht sich, dass die Formel 1 wieder stärker ihrer Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Technik gerecht wird, um ihre Existenz zu sichern. Dass dies nicht geschieht, frustriert den GP-Star.
Baca lebih lajut »