Ferrari-Star Sebastian Vettel spricht vor dem Monaco-GP-Wochenende von der Langlebigkeit der neuen, ultraweichen Pirelli-Reifen und von der Konkurrenzfähigkeit seiner Margherita.
Ferrari ist seit dem Jahre 2001 und Michael Schumacher in Monte Carlo ohne Sieg, und es ist typisch Sebastian Vettel, dass der vierfache Formel-1-Champion von dieser seltsamen Statistik so beeindruckt ist wie ein Milliardär von der Spritrechnung seines Zigarrenfeuerzeugs. «Das ist doch nur eine statistische Anomalie», meint Vettel, dessen eigener letzter Sieg auf letzten September und Singapur zurückgeht. «Ich denke im Auto nicht an solche Zahlenspiele.
Vettel dazu: «Die Leistung von Red Bull Racing in Spanien ändert an unserem Ziel nichts. Unser Ziel besteht darin, Ferrari an die Spitze zu bringen. Um das zu schaffen, denken wir an Mercedes, nicht an Red Bull Racing. Gut, wir sind in Barcelona geschlagen worden, aber das hat Gründe. Wir habe unsere Arbeit im Training nicht optimal auf die Reihe bekommen. Im Rennen waren wir stärker. Ich bleibe dabei: Wir haben ein gutes Paket, wir haben auch hier neue Teile dabei.
Derzeit werden viele Parallelen zwischen dem jungen Sebastian Vettel und Spanien-Sensationssieger Max Verstappen gezogen. Seb dazu: «Als ich damals in Monza 2008 gewann, da kam der Sieg so unerwartet wie nun bei Verstappen. In beiden Rennen gab es besondere Umstände. Bei mir war es der Regen. Bei Max waren es zuerst die Kollision zwischen Rosberg und Hamilton, dann die strategischen Varianten, also zwei oder drei Stopps.
Vettel spricht immer von Fortschritten bei Ferrari. Zeigen sich die auf einer so extremen Strecke wie Monaco überhaupt? Seb: «Es stimmt schon, dass das Bild verzerrt wird. Hier in Monte Carlo hast du als Fahrer einen grösseren Einfluss. Um aber einen echten Unterschied auszumachen, musst du viel Vertrauen ins Auto haben. Dieses Vertrauen musst du schrittweise im Verlaufe des Wochenendes aufbauen. Du brauchst einen sauberen Ablauf, sonst wird diese Aufbauarbeit gestört.
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