In der Coronakrise wird auch in der DTM geplant, wie es weitergehen kann. DTM-Chef Berger schließt Geisterrennen nicht mehr aus und verrät Details.
In der Coronakrise wird auch in der DTM geplant, wie es weitergehen kann. DTM -Chef Berger schließt Geisterrennen nicht mehr aus und verrät Details.Gerhard Berger ist mal wieder der Krisenmanager. Diesmal muss er die DTM durch die Coronakrise navigieren. Eine völlig neue Situation mit vielen Unbekannten, Unwägbarkeiten.
Vier Events sind in Deutschland vorgesehen, dazu Rennwochenenden in Russland , Belgien , Niederlande , Schweden , England und Italien.«Eine echte Planung ist für jeden schwierig, da weder Experten die weltweite Corona-Situation planbar voraussagen können noch Regierungen planbar Maßnahmen für das öffentliche Leben erlassen», sagte Berger bei auto motor und sport. «Und es kann sich immer wieder je nach Entwicklung der Corona-Fallzahlen etwas ändern.
Das Problem: Die DTM ist wirtschaftlich von den Zuschauer-Einnahmen abhängig. Die Finanzierungsstrukturen seien ganz andere als in der Formel 1 und der MotoGP, so Berger: «Die großen Plattformen wie die Formel 1 und die MotoGP hängen an den Einnahmen der Strecken-Promoter und der Sponsoren, und natürlich ganz im Wesentlichen an den TV-Geldern. Wir wiederum sind vor allem von den Zuschauern an der Rennstrecke abhängig.
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