Frédéric Sausset wollte mit seinem Team SRT41 bei den 24h von Le Mans 2020 antreten. Er hatte eine Fahrer-Crew aufgestellt, die aus drei gehandicapten Piloten bestand. Das Team sollte in der Garage 56 an den Start gehen.
Frédéric Sausset wollte mit seinem Team SRT41 bei den 24h von Le Mans 2020 antreten. Er hatte eine Fahrer-Crew aufgestellt, die aus drei gehandicapten Piloten bestand. Das Team sollte in der Garage 56 an den Start gehen.Der vierfach amputierte Frédéric Sausset hat sein Team SRT41 vom diesjährigen Klassiker an der französischen Sarthe zurückgezogen, jedoch gleichzeitig bekräftigt, im Jahre 2021 in Le Mans antreten zu wollen.
Bei Saussets Projekt war es die Grundidee, dass drei gehandicapte Piloten das Rennen in einem umgebauten Oreca 07 bestreiten sollten. Hierfür hatte er Takuma Aoki, Nigel Bailly und Snoussi Ben Moussa ausgewählt. Die technische Betreuung des Fahrzeuges hätte der französische Rennstall Graff übernommen.
«Nach einem ausführlichen Gespräch mit meinen Fahrern Takuma Aoki, Nigel Bailly und Snoussi Ben Moussa, all unseren Partnern, den Mitgliedern des Teams SRT41, den Managern des Automobile Club de l'Ouest und der European Le Mans Series, die Präsidenten der FIA und der FFSA und alle Menschen, die zum Erfolg dieses außergewöhnlichen Projekts beitragen, die erste Crew zu leiten, die ausschließlich aus behinderten Fahrern bei den 24 Stunden von Le Mans besteht,...
Durch den Rückzug von SRT41 rutsche nun ein Fahrzeug der Reserveliste ins 62 Fahrzeuge starke Startfeld der 24 Stunden von Le Mans. Den ersten Reserveplatz hat der Ferrari 488 GTE Evo von Spirit of Race mit den Piloten Matt Griffin, Aaron Scott und Duncan Cameron inne. Der vierfach amputierte Sausset hatte im Jahre 2016 bereits selbst die 24 Stunden von Le Mans bestritten. Damals teilte er sich einen angepassten offenen Morgan LMP2 mit Christophe Tinseau und Jean-Bernard Bouvet. Das Trio erreichte sogar das Ziel und beendete das Rennen auf dem 38. Platz.Exklusiv auf SPEEDWEEK.com: Dr. Helmut Marko, Motorsport-Berater von Red Bull, analysiert den jüngsten Grand Prix. Diesmal: Melbourne, ein nahezu historischer Ausfall und ein starker Yuki Tsunoda.
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