Übergriffe im Westjordanland: Deutschland mahnt zu Schutz vor radikalen Siedlern

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Bei Angriffen extremistischer jüdischer Siedler auf palästinensische Gemeinden im Westjordanland sterben mehrere Zivilisten, andere fliehen. Die Bundesregierung verlangt von Israel mehr Sicherheit vor Ort.

Die Bundesregierung hat Israel aufgefordert, palästinensische Zivilisten im besetzten Westjordanland vor Übergriffen jüdischer Siedler zu schützen. "Wir rufen Israel dazu auf, alles zu unternehmen, um die Palästinenserinnen und Palästinenser vor den Aktivitäten extremistischer Siedler zu schützen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts.

Nach Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah wurden seit dem Großangriff der radikalislamischen Hamas aus dem Gazastreifen auf Israel am 7. Oktober mehr als 100 Palästinenser im Westjordanland getötet - bei Einsätzen der israelischen Armee, aber auch durch Übergriffe jüdischer Siedler.

Die israelische Armee erklärte, dass sie bei dem Einsatz in Dschenin "einsatzbereite Sprengsätze" sowie ein mit militärischer Ausrüstung und Munition beladenes Fahrzeug entdeckt habe. Weiter hieß es, dass sich unter den Getöteten auch ein hochrangiger Führer der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad befunden habe.

Ein fünfter Palästinenser wurde laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium am Ortseingang von Yatta im Süden des Westjordanlands durch Schüsse der israelischen Armee getötet. Im annektierten Ostjerusalem wurde nach Polizeiangaben ein mit einem Messer bewaffneter Palästinenser erschossen, der zuvor einen israelischen Polizisten angegriffen und verletzt hatte.

Es sei "die perfide Strategie der Hamas, tote palästinensische Zivilistinnen und Zivilisten zu produzieren, um damit dann selber wieder Propagandaerfolge zu erzielen", sagte der Sprecher. Deutschland sehe zugleich, dass die Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen "furchtbar" sei und setze sich für humanitäre Unterstützung ein.

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