Toyota ist haushoher Favorit auf den ersten Sieg des Jahres. Die gezeigte Leistung und das Hi-Downforce-Kit passen perfekt zum Kurs. Dennoch ist es wichtig, Rundenzeiten über einen langen Zeitraum reproduzieren zu können. Porsche hat Nachteile aufgrund der Reifen und der begrenzten Anzahl an Reifensätzen. Porsche-Teamchef befürchtet Probleme mit den Reifen zum Ende des zweiten Stints.
ist Toyota auf jeden Fall haushoher Favorit auf den ersten Sieg des Jahres. Zu dominierend war einfach die gezeigte Leistung bislang und zu viel besser passt das verwendete Hi-Downforce-Kit der Japaner auf den 5,901 Kilometer langen Kurs in Zentralengland. Dennoch gilt: In einem Langstrecken-Rennen von sechs Stunden kommt es nicht zwangsläufig auf das ultimativ schnellste Auto an.
Zwar lagen diesbezüglich Porsche und Toyota nicht ganz so weit entfernt, als es die Quali-Zeiten vermittelten, dennoch befinden sich die Weissacher auch hier im Nachteil. Grund dafür sind schlichtweg die Reifen. Schaut man in neuralgischen Kurven genau hin, kann erkannt werden, dass der Porsche wegen der Le-Mans-Aero teilweise erblich öfter ins Rutschen gerät, als der Toyota. Und das ist für die Langlebigkeit der Pneus absolut tödlich.
«Natürlich war heute ein großer Tag. Man darf sich jedoch nicht zu sicher in diesen 6-Stunden-Rennen sein. Aber ich denke schon, dass wir einen kleinen Vorteil gegenüber Porsche haben», strahlt hingegen Toyota-Pilot Anthony Davidson. «Grundsätzlich haben wir uns über das ganze Wochenende aber auch nie wirklich für das Qualifying interessiert.
Ein Punkt, der Porsche jedoch entgegen kommen könnte, ist das Hybrid-System. Denn der 919 aus Weissach lädt unter anderem auch über den Abgasstrahl – also beim Gasgeben auf der Geraden – seine Elektropower auf. Der Toyota TS050 sammelt seine Zusatzpower lediglich beim Bremsen ein. Doch gerade das Layout des Kurses in Silverstone ist dafür alles andere als maßgeschneidert.
Trotz der auf den ersten Blick eindeutigen Faktenlage zugunsten von Toyota kann dennoch ein spannender Kampf über sechs Stunden erwartet werden. Einfach schon deswegen, weil gerade zu Beginn einer Saison an den Rennwagen immer wieder das eine oder andere technische Problemchen noch nicht aussortiert werden konnte. Somit liegt vielleicht urplötzlich ein Auto ganz vorne, das zunächst gar nicht wirklich gut auf Pace kam.
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