Während sich die Zeichen für die Krise des Signa-Konzerns mehren, sieht der Senat keinen Grund tätig zu werden.
“ und das „Galeria Weltstadthaus“ an die Commerzbanktochter Commerz Real weiterverkauft. Der Turm soll 134 Meter hoch werden. Bisher wurde die Bodenplatte verlegt, der Hochbau soll im Januar starten. Beim Verkauf im Juni hieß es noch, Signa werde die weitere Entwicklung trotzdem „federführend“ begleiten. Nun hat sich die Commerz Real allerdings von Signa als Projektentwickler getrennt.
Man habe das Bauunternehmen Züblin damit beauftragt, die Rohbauarbeiten Hochhaus durchzuführen, teilte ein Sprecher der Commerz Real dem Tagesspiegel mit: „Damit wird der Bau wie geplant fortgesetzt.“ Man werde das Vorhaben nun in Eigenregie umsetzen. 2025 soll der Bau fertiggestellt sein. Damit geht dem Unternehmen ein wichtiger Auftrag verloren.
Der Rausschmiss des Signa-Konzerns aus dem Hochhausvorhaben am Alexanderplatz ist ein weiterer Schlag für das Unternehmen. In den vergangenen Tagen mehrten sich Zeichen für eine tiefe Krise des Konzerns. Beim Hamburger Prestigeprojekt Elbtower ist der Bau angehalten, bei einem Stuttgarter Großprojekt gibt es einen Planungsstopp.
Auch am Hermannplatz, am Kurfürstendamm und in der Müllerstraße treibt das Unternehmen die bauliche Umgestaltung und Aufwertung der dortigen Karstadt-Standorte voran. Am Hermannplatz soll das Gebäude stark vergrößert und die Fassade aus den Zwanzigerjahren nachgebaut werden, am Kurfürstendamm will Signa mehrere Hochhäuser errichten.
Man werde die Bebauungspläne zu den Signa-Verfahren, die gerade in Arbeit seien, weiter vorantreiben, erklärte Gaebler im Abgoeordnetenhaus weiter. Diese hätten schließlich „eine städtebauliche Zielsetzung, die über das reine Interesse von Signa hinausgeht“.
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