Obwohl Stefan Bradl nicht an seinem Heim-GP teilnehmen kann, reiste der Bayer nach Sachsen. Dort sprach er über die Beliebtheit der MotoGP-WM in Deutschland.
Obwohl Stefan Bradl nicht an seinem Heim-GP teilnehmen kann, reiste der Bayer nach Sachsen. Dort sprach er über die Beliebtheit der MotoGP-WM in Deutschland.Die Folgen eines Kahnbeinbruchs und der anschließenden Operation halten Stefan Bradl davon ab, seinen Heim-GP auf dem Sachsenring zu bestreiten. Trotzdem ist der Forward-Yamaha-Pilot nach Sachsen gereist.
In der Region um den Sachsenring löst die MotoGP-WM riesige Begeisterung aus. Doch abseits der Traditionsstrecke besteht in Deutschland wenig Interesse an dieser spektakulären Sportart. Auch der Wegfall des Formel 1-Grand-Prix 2015 in Deutschland wird nicht mehr deutsche Motorsport-Fans zu den Motorradrennen locken, ist Stefan Bradl überzeugt. «Diese Region um den Sachsenring ist für die MotoGP-Rennen hier berühmt. Wenn man eine Stunde Richtung Süden fährt, interessiert dieser Sport dort leider fast niemanden. Vor allem in meiner Region ist die MotoGP-WM nicht besonders bekannt», erklärte der Bayer.
Bradl ist bewusst, dass die geringe Nachwuchsförderung und mangelnder Erfolg deutscher Fahrer großen Einfluss auf die Beliebtheit des Sports haben. «Wir haben hier viele italienische und spanische Fahrer, die über sehr viele Jahre erfolgreich waren und Geschichte geschrieben haben.
«Im Moment fehlen uns junge Fahrer im Alter von 12 bis 14. Um ehrlich zu sein, sehe ich derzeit keine erfolgreiche Zukunft für diesen Sport in Deutschland. Für die nächsten zehn Jahre sieht es nicht gut aus», prophezeit der derzeit einzige deutsche MotoGP-Pilot.Exklusiv auf SPEEDWEEK.com: Dr. Helmut Marko, Motorsport-Berater von Red Bull, analysiert den jüngsten Grand Prix. Diesmal: Jeddah, Ferraris Problem mit Ollie Bearman und die Form der Racing Bulls.
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