Mit Ferrari auf Anhieb auf dem Siegerpodest, Dritter hinter den übermächtigen Mercedes im Australien-GP: Die Saison hat für Sebastian Vettel ermutigend begonnen.
Mit Ferrari auf Anhieb auf dem Siegerpodest, Dritter hinter den übermächtigen Mercedes im Australien-GP: Die Saison hat für Sebastian Vettel ermutigend begonnen.Als in Melbourne die Zielflagge gefallen war, drückte Sebastian Vettel den Sprechfunkknopf und jubilierte: «Ragazzi – forza Ferrari !» Das ging den Italienern natürlich runter wie Olivenöl, selbst wenn wir an der Aussprache vielleicht noch etwas arbeiten müssen.
Aber um ein Haar wäre schon nach wenigen hundert Metern alles vorbei gewesen: Vettel berührte nach dem Start den Randstein innen, das Auto versetzte um einen halben Meter und tuschierte den Wagen von Kimi Räikkönen, der Ferrari des Finnen geriet aus dem Tritt, Felipe Nasr im Sauber blieb daran hängen und wurde dann in den Lotus von Maldonado geschubst, eine Kettenreaktion, deren Opfer der Lotus blieb.
Vettel: «Das ist ein Riesenerfolg für das Team und eine Riesenehre für mich. Wir haben ein fast perfektes Wochenende gezeigt. Das macht Mumm für die ganze Saison und ist eine Riesenerleichterung. Ich habe es sehr genossen, aufs Siegerpodest zu klettern. Im Renntrimm waren wir besser unterwegs als im Training.»
«Der ganze Tag war Klasse, schon bei der Fahrerparade so viele Ferrari-Fans zu sehen, das macht einfach Laune. Wir haben heute das Maximum erreicht, die Stimmung im Team könnte nicht besser sein. Nun liegt es an uns, so hart weiter zu arbeiten, dass wir den Mercedes-Jungs früher oder später das Leben schwermachen können.»
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