Andrzej Bojarski wollte jungen Sinti und Roma beweisen, dass es erfolgreiche Sportler*innen in ihrer Minderheit gibt. Entstanden ist eine Ausstellung.
Schulleiter über Sinti und Roma im Sport: „Viele haben immer noch Angst“ Andrzej Bojarski wollte jungen Sinti und Roma beweisen, dass es erfolgreiche Sportler*innen in ihrer Minderheit gibt. Entstanden ist eine Ausstellung.taz: Wie sind Sie darauf gekommen, sich mit Sinti und Roma im Sport zu beschäftigen, Herr Bojarski?
In der daraus entstandenen Wanderausstellung „Abseits im eigenen Land“ portraitieren Sie bislang drei Sportler. Neben Oswald Marschall die Fußballer Walter Laubinger und Sergio Peter. Hatten Sie damit gerechnet, mehr Sportler zu finden?45, ist Didaktischer Leiter an der Oberschule in Marklohe bei Nienburg. Er hat mit dem Ex-Boxer und stellvertretenden Vorsitzenden des Dokumentationszentrums Deutscher Sinti und Roma, Oswald Marschall, die Ausstellung „Abseits im eigenen Land“ gestaltet.
Haben die von Ihnen interviewten Sportler diese Diskriminierungen auch in ihrer sportlichen Laufbahn erlebt? Walter Laubinger galt als Riesentalent, war 1987 mit dem HSV Deutscher Pokalsieger, wurde ein halbes Jahr später nach Bayreuth ausgeliehen und hat 1989 seine Profikarriere als 22-Jähriger beendet.
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