Der portugiesische Ministerpräsident António Costa tritt zurück. Grund sind Korruptionsermittlungen im Umfeld des Regierungschefs.
Portugal wählt. Korruptionsvorwürfe und die zuletzt wachsende Unzufriedenheit im Land setzen die Regierung unter Druck – auch von rechts.
Jüngste Umfragen prognostizieren bei der heutigen Parlamentswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der PS und dem oppositionellen Mitte-Rechts-Bündnis „Demokratische Allianz“. Die sozialistische Partei bildet die Regierung bereits seit acht Jahren. Sollte sie abgewählt werden, könnte dies die Bildung einer Minderheitsregierung nach sich ziehen.
Expertinnen und Experten zufolge dürfte auch die seit fünf Jahren im portugiesischen Parlament vertretene rechtsextreme „Chega“ mit einem Ergebnis im zweistelligen Bereich rechnen. Die vom ehemaligen TV-Sportkommentator André Ventura angeführte Partei könnte sich jüngsten Umfragen zufolge von sieben auf 15 bis 20 Prozent Stimmenanteil verbessern. Damit könnte sie als drittstärkste Kraft ins portugiesische Parlament einziehen.
In Anspielung auf den Aberglauben vor allem älterer Sinti und Roma, würden Geschäftsleute Froschfiguren vor ihren Läden oder in ihren Schaufenstern aufstellen, um Menscher dieser Bevölkerungsgruppe davon abzuhalten, ihre Geschäfte zu betreten. Außerdem gebe es das Vorurteil, Sinti und Roma seien arbeitsscheu.
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