Der ehemalige Linken-Politiker Oskar Lafontaine unterstützt das Projekt einer neuen Partei seiner Frau Sahra Wagenknecht und sieht vor allem diejenigen, die seit Jahren nicht zur Wahl gehen, als wichtige Zielgruppe. Die Partei soll Anfang 2024 gegründet werden und Zustimmung bei den Nichtwählern sowie bei enttäuschten Wählern anderer Parteien finden. Lafontaine betont die Notwendigkeit einer Partei, die sich um die Interessen der kleinen Leute kümmert, da die aktuellen Parteien diese nicht ausreichend abdecken.
Oskar Lafontaine sieht die Nichtwähler als wichtige Zielgruppe der geplanten neuen Partei seiner Frau Sahra Wagenknecht . „Ich glaube, dass vor allem diejenigen, die seit Jahren nicht zur Wahl gehen, davon angesprochen werden“, sagte der frühere Linken- Politik er an seinem Wohnort im saarländischen Merzig der Deutschen Presse-Agentur. „Ich unterstütze das Projekt, weil es politisch notwendig ist.
Die Notwendigkeit der Partei zeige sich auch daran, „dass oft nur aus Protest AfD gewählt wird“, sagte der Saarländer. Es seien die „Themen des Alltags“, die sich auf „Ängste und Nöte“ der Menschen bezögen - und die die jetzigen Parteien nicht abdeckten. Es gebe aktuell keine Partei, die sich angemessen um die Interessen „der kleinen Leute“ - etwa Rentner und Arbeitnehmer mit geringem Einkommen - kümmere.
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