Der 22jährige Mick Schumacher, Nachwuchsfahrer von Ferrari und Formel-1-Pilot von Haas, will auch in Monte Carlo tüchtig Gas geben: «Aber ich bringe auch ein gewisses Mass Respekt mit.»
Mick Schumacher brennt auf seinen ersten Grossen Preis von Monaco. Der 22jährige Ferrari-Zögling hatte 2019 in der Formel 2 bereits Gelegenheit, den tückischen Strassenkurs unter die Rennreifen zu nehmen und sagt: «Ich mochte diese Strecke auf Anhieb.»
«Gemessen an Macau haben wir in Monaco ja schon fast üppig Raum. Gleichzeitig ist Monte Carlo einzigartig, auch mit der Durchfahrt des Tunnels. Ich freue mich darauf, die Strecke mit einem Formel-1-Renner zu erkunden, aber gleichzeitig erfordert Monaco auch Respekt, und den habe ich mitgebracht. Gut ist: Ich fühle mich sehr wohl im Wagen.»
Ähnliche Worte hat Monaco-GP-Sieger Mark Webber bei ServusTV gefunden. Der Australier sagte: «Ich war in Monte Carlo vor meinem GP-Debüt auch schon in der Nachwuchsklasse unterwegs, bei mir hiess das damals Formel 3000. Aber im GP-Auto schiesst alles viel schneller auf dich zu. Darauf muss man als junger Fahrer gefasst sein.»
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