Luca Marini war am Sonntag nach dem Warm-up nicht abgeneigt, den MotoGP-Sprint zu absolvieren. Obwohl der Regen und Wind auch schon am Morgen zum Warm-up dominierte, befand der Italiener die Bedingungen als fahrbar.
Doch als das Wetter sich auf Philipp Island zunehmend verschlechterte, war auch für den Ducati-Fahrer nicht an ein Rennen zu denken. Bis zu dieser Entscheidung der Rennleitung vertrieb sich der Bruder von MotoGP-Legende Valentino Rossi die Zeit als Zuschauer der Moto3- und Moto2-Rennen, wo die Fahrer ebenfalls unter den Bedingungen zu kämpfen hatten.«Es ist immer schwierig, solch eine Entscheidung zu treffen.
Der 26-Jährige weiter: «Es war die richtige Entscheidung. Alle kannten die Wettervorhersage und haben gehofft, dass es sich noch ändern wird, aber es wurde nicht besser. Natur ist etwas, das wir nicht steuern können.»Ich weiß nicht, wie es mit der Gischt funktioniert hätte, denn ich war alleine unterwegs. Der Wind und die Wassermenge waren kein großes Problem», sagte der WM-Achte.
War es die richtige Entscheidung, die beiden kleinen Klassen den Gefahren auszusetzen und erst so spät abzubrechen? «Ich bin froh, dass ich kein Rennen fahren musste. Ich habe das Moto2-Rennen in der Box verfolgt und war wirklich happy, dass ich nur zuschauen musste», so der Ducati-Pilot. «Es waren so schwierige Bedingungen. Die Reifen sind dort ebenfalls schwierig. Dunlop arbeitet gut, aber die Reifen sind sehr kompliziert.
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