Die neuen Formel-1-Mehrheitseigner von Liberty Media wollen den WM-Kalender verlängern. Sie streben mehr als 21 Grands Prix pro Jahr an, und wollen nicht warten, bis sich interessierte Streckenbetreiber melden.
Die neuen Formel-1-Mehrheitseigner von Liberty Media wollen den WM-Kalender verlängern. Sie streben mehr als 21 Grands Prix pro Jahr an, und wollen nicht warten, bis sich interessierte Streckenbetreiber melden.Fernando Alonso dürfte nicht sehr begeistert über die WM-Pläne der Formel-1-Mitbesitzer des Liberty-Media-Konzerns sein.
Derzeit liegt der Rekord bei 21 Rennen, die im vergangenen Jahr ausgetragen wurden. Doch dabei soll es nicht bleiben, erklärte Sean Bratches, der sich um die Vermarktung der Königsklasse kümmert, im Rahmen der Williams-Festlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum in Silverstone. Im Gespräch mit den Kollegen der Nachrichtenagentur «Reuters» präzisierte er seine Idee.
Bratches erklärte etwa, dass er weniger Grands Prix an aufeinanderfolgenden Wochenenden austragen lassen will. Und er betonte auch, dass der Kalender mit Blick auf die Distanzen neu geordnet werden soll. Das hören die Fahrerlager-Dauergäste sicher gerne. Auch wolle man nicht warten, bis sich jene Streckenbetreiber melden, die Interesse an einer GP-Ausrichtung zeigen, sondern aktiv nach neuen Partnern suchen.
Der US-Amerikaner stellte dabei auch noch klar, dass man die historischen Motorsport-Nationen Frankreich und Deutschland unbedingt erhalten wolle. «Wir wollen diese Rennen nie mehr aus dem Kalender kippen», lautet das klare Statement des Marketing-Profis.Exklusiv für SPEEDWEEK.com: Dr. Helmut Marko, Motorsportberater von Red Bull, analysiert Imola – unerwartete Probleme im Training, wie Max Verstappen doch Pole und Sieg eroberte.
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