Obwohl Johann Zarco auch am zweiten Testtag auf dem Phillip Island Circuit nicht ans Limit ging, durfte sich der Moto2-Weltmeister von 2015 und 2016 am Ende über die elftschnellste Zeit des Tages freuen.
Obwohl Johann Zarco auch am zweiten Testtag auf dem Phillip Island Circuit nicht ans Limit ging, durfte sich der Moto2-Weltmeister von 2015 und 2016 am Ende über die elftschnellste Zeit des Tages freuen.Insgesamt 84. Mal umrundete Johann Zarco am zweiten Testtag die Strecke auf Phillip Island. Der Franzose schaffte auf seiner Yamaha YZR-M1 eine Rundenzeit von 1:29,880 min und reihte sich damit auf der elften Position der Tages-Zeitenliste ein.
Zarco, der erneut deutlich langsamer als sein Teamkollege Jonas Folger blieb, erklärte nach getaner Arbeit: «Ich hatte auf dieser Strecke in der Moto2 viele Stürze und deshalb war das Selbstvertrauen nie da. Und auch in der MotoGP brauche ich noch etwas Zeit. Insofern war es sehr gut, dass ich heute viele Runden drehen konnte. Das ist ein gutes Zeichen, was mein Gefühl fürs Bike angeht und auch hinsichtlich meiner Fitness.
«Am Ende ging ich auf Zeitenjagd», erklärte der Moto2-Weltmeister von 2015 und 2016 weiter. «Zuvor habe ich die Reifen getestet und mein Feedback gegeben. Es ist gut, dass ich die 1:30er-Grenze geknackt habe. Ich hoffe, dass ich morgen genau da anknüpfen kann, wo wir heute aufgehört haben. Ich will noch mehr Runden drehen, denn die schnellen Kurven hier sind sehr speziell.
Selbstkritisch fügte Zarco an: «Mein Schwachpunkt bleibt die Beschleunigung, das war schon in Malaysia so. Immer, wenn ich das Gas aufmache und die Traktion nutzen muss, läuft es nicht optimal. In Sepang konnte ich das kompensieren, aber hier gibt es einige sehr lange, schnelle Kurven. Deshalb ist es schwierig für mich, hier schnell zu sein.»
Und der 26-Jährige aus Cannes lobte: «Es ist gut, dass wir mit Maverick Viñales eine so starke Referenz hier haben. Er rutschte viel rum und war trotzdem sehr schnell. Ich gehöre nicht zu den Fahrern, die gerne rutschen, aber wenn ich damit schneller werden kann, versuche ich natürlich, mich etwas anzupassen.»2. Marc Márquez, Honda, 1:29,3095. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:29,4838. Valentino Rossi, Yamaha, 1:29,67412. Andrea Iannone, Suzuki, 1:29,94715.
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