Der bekannte Chipdesigner Jim Keller hat in einem Interview seine Visionen für KI breit dargelegt. Das schwankt zwischen Größenwahn und Realismus.
In einem seiner seltenen langen Interviews hat der CEO von Tenstorrent , Jim Keller , dem YouTube-Kanal "Linus Tech Tips" vor allem seine Vorstellung über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz beschrieben. Keller zufolge wird sich die Welt der Computer, und damit auch der Medien, drastisch ändern, weil nahezu alle von KIs generiert werden wird.
Auch wenn die ganze Branche auf den Marktführer für KI-Beschleuniger sehe, sei das nicht alles: Software, trainierte Modelle, Rechenzentren, Infrastruktur, all das mache einen "100-Milliarden-Markt" aus. Den wolle er gar nicht bedienen, er sei auch schon mit einem Umsatz von 500 Millionen zufrieden. Die Frage, die er sich stelle, sei: "Wie machen wir Computer billiger, und wie machen wir sie offen.
In zehn Jahren sei es gar nicht mehr nötig, dass alle Software auf allen Plattformen zur Verfügung stehe. Wenn man zum Beispiel ein altes Spiel spielen wolle, könne man dem Computer einfach sagen: "Hey, ich will Super Mario spielen", das Spiel beschreiben, und der Maschine ein Video zeigen. Dann würde die KI das ganze Spiel emulieren, und "Du wirst damit zufrieden sein", sagte Keller.
Die Zen-Architektur galt als Hoffnungsträger, um die Firma zu retten, was schließlich auch gelang. Um das zu schaffen, hätten aber alle Prozessorprojekte eingestampft werden müssen, um von vorne anzufangen. Dem habe der damalige CEO Rory Read zugestimmt. Zudem, so Keller, hätte er darauf bestanden, nicht nur der Lead Architect, und damit Chefentwickler von Zen zu sein, sondern auch das gesamte Team zu leiten.
Letztendlich habe das aber vor allem geklappt, weil nur noch gute Leute bei AMD tätig gewesen seien, die sich auch mochten, und gerne zusammenarbeiteten. Dennoch sei es anfangs schwer gewesen, sie zu motivieren. Keller zufolge glaubte man nicht mehr an die neue Architektur, weil die vorherige schon nicht gut gewesen sei. In die Hände habe AMD auch gespielt, und zwar "zu fünfzig Prozent", dass Konkurrent Intel stagnierte .
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