Berlin, Washington, Brüssel - überall. ntv berichtet von allen wichtigen Schauplätzen der Innen- und Außenpolitik.
Die Hamas droht mit der Tötung gefangengenommener israelischer Zivilisten, sollte Israel ohne Vorwarnung die Häuser von Zivilisten im Gazastreifen bombardieren. Hamas-Sprecher Abu Obaida sagt, bislang seien die israelischen Gefangenen im Einklang mit den Vorschriften des Islam unversehrt gehalten worden.
An einem Gymnasium in Berlin-Neukölln sollen sich ein Schüler und ein Lehrer nach dem Angriff der Hamas auf Israel geschlagen haben. Ein 14-jähriger Schüler sei mit einer Palästina-Flagge als Umhang und einem Palästinensertuch um den Kopf in der Schule in der Sonnenallee erschienen, sagt eine Polizeisprecherin. Der 61-jährige Lehrer sprach ihn demnach an und wollte ihm das Tragen der politischen Symbole verbieten.
In Israel ist die Zahl der Todesopfer nach dem Angriff der radikal-islamischen Palästinenser-Gruppe Hamas laut dem Sender Kan TV auf 800 gestiegen.Eine Israelin und ihre Familie werden in Ofakim, etwa 20 Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen entfernt, von Hamas-Kämpfern als Geiseln gehalten. Im Interview erzählt sie, wie sie die Zeit in der Gewalt der Männer überstanden haben - bis eine israelische Spezialeinheit kommt und die Angreifer erschießt.
Das Entwicklungsministerium hat die Finanzhilfen für die Zusammenarbeit mit den palästinensischen Gebieten "vorübergehend ausgesetzt". Die Programme würden nun umfassend und mit offenem Ausgang überprüft, sagt eine Sprecherin des Ministeriums. Nach Angaben der Sprecherin waren für dieses und nächstes Jahr rund 125 Millionen Euro an bilateraler Entwicklungszusammenarbeit zugesagt. Dabei gehe es um längerfristige Entwicklungszusammenarbeit.
Israel mobilisiert wegen des Kriegs mit der im Gazastreifen herrschenden islamistischen Palästinenserorganisation Hamas rund 300.000 Reservisten. Dies sei die größte Mobilisierung in der israelischen Geschichte in so kurzer Zeit, bestätigt ein Armeesprecher. Hamas-Kämpfer "attackieren, entführen und ermorden" auch am Abend und in der Nacht Menschen auf israelischem Boden, wie ntv-Reporter Jürgen Weichert aus Aschkelon berichtet. Laut offiziellen Angaben sollen seit dem Beginn der Angriffe über 100 Personen verschleppt worden sein. Um sie zu befreien, werden in Israel zwei Optionen diskutiert.
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