Max Verstappen verbrachte am Freitag weite Teile des zweiten Trainings in der Garage: Ein Problem mit dem Motor ließ ihn nur vier Runden drehen
Für Max Verstappen ist der Freitag beim Grand Prix von Kanada nicht optimal. Der Niederländer belegte beim Training in Montreal nur den 18. Platz - auch weil er mit einem technischen Problem lange Zeit in der Garage gehalten wurde. "Das Problem ist auf der Motorenseite", verriet Helmut Marko im Anschluss und offenbarte damit das große Rätseln bei Red Bull.
"Das ist nicht ideal", weiß er. "Ich wäre gerne mehr Runden gefahren. Einige andere hatten mehr Runden im Trockenen und dann auch ein paar Runden mehr im Nassen. Das ist definitiv nicht, wie ich das zweite Training haben wollte.""Aber ich denke, dass es jetzt wichtiger ist, herauszufinden, was genau passiert ist und welche Auswirkungen das auf den Rest des Wochenendes oder den Rest des Jahres haben wird", so der Niederländer.
Denn in Sachen Motorenteilen sieht die Situation für Verstappen nicht komfortabel aus: Bei Energiespeicher und Kontrollelektronik ist der Red-Bull-Pilot bereits an der erlaubten Grenze angekommen, bei Motor, Turbolader sowie MGU-H und MGU-K kann er sich nur noch ein weiteres Element leisten - wobei Red Bull natürlich immer auf alte Teile zurückgreifen kann.
Was den Rest des Wochenendes angeht, macht man sich bei Red Bull bislang aber noch keine großen Sorgen: "Natürlich ist das ärgerlich, weil die erste Session bereits fast komplett nass war und wir keine Schlüsse ziehen konnten", sagte Marko. "Aber für das Set-up hoffen wir, dass es im letzten Training trocken ist.
Marko sagte: "Wir haben nach Monaco ein paar Probleme gefunden und ich hoffe, dass wir mit dem neuen Set-up an diesem Wochenende ein paar Fortschritte machen können. Als Max auf der Strecke war, hat er im zweiten Sektor lila Zeiten setzen können. Das sieht vielversprechend aus."
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