Die Berliner Schaubühne hat ihre Diskussionsreihe 'Streitraum' kurzerhand umbesetzt. Mit jüdischen und arabischen Intellektuellen wurde über die Gewalt im Nahen Osten diskutiert – ein Gesprächsauftakt gegen das Schweigen, bei dem die israelkritischen Stimmen deutlich überwogen.
Die Berliner Schaubühne hat ihre Diskussionsreihe "Streitraum" kurzerhand umbesetzt. Mit jüdischen und arabischen Intellektuellen wurde über die Gewalt im Nahen Osten diskutiert – ein Gesprächsauftakt gegen das Schweigen, bei dem die israelkritischen Stimmen deutlich überwogen.Carolin Emcke ist es eine Herzensangelegenheit.
Emcke gliedert die Debatte in zwei Teile: den Ist-Zustand im Nahen Osten sowie global – und die Perspektiven für die Zukunft. Wobei für Teil Zwei zu wenig Zeit bleibt.Der Krieg im Nahen Osten treibt viele Menschen in Berlin auf die Straßen. So auch am Sonntag: Trotz nassem Wetter drückten Hunderte ihre Anteilnahme für die Belange der Palästinenser aus, andere zeigten sich solidarisch mit Israel.
Sowohl Roig als auch der Präsident der deutsch-palästinensischen Gesellschaft Nazih Musharbash und der jüdische Philosoph Omri Boehm sind sich einig, dass Deutschland sich zu wenig dagegen ausspricht, wie Israel das Völkerrecht im Gazastreifen verletzt – woraufhin die Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff zu Recht widerspricht: "Natürlich sagt die deutsche Bundesregierung, dass Israel sich an das Völkerrecht halten muss.
Zwar sagt sie, sich in der Frage, ob man von einem Genozid an Palästinenser:innen sprechen kann, nicht positionieren zu wollen – doch pocht sie darauf, "Expertinnen und Experten" seien sich einig, dass es sich um einen Genozid handle. Dass Carolin Emcke diese Aussage zwar mit einer Definition von "Genozid" kontextualisiert, Roigs Aussage aber nicht widerspricht, ist problematisch.
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