Gerhard Berger ist für eine Neuordnung der Formel 1, insbesondere in der Hinsicht, dass die Kosten drastisch reduziert werden. Eine Meinung, die er mit dem ehemaligen FIA-Präsidenten Max Mosley teilt.
Gerhard Berger ist für eine Neuordnung der Formel 1 , insbesondere in der Hinsicht, dass die Kosten drastisch reduziert werden. Eine Meinung, die er mit dem ehemaligen FIA-Präsidenten Max Mosley teilt.Die Formel 1 ist teuer, für viele Teams viel zu teuer, so dass sie ums Überleben kämpfen müssen.
Er habe diese Kostendeckelung schon vor Jahren gefordert, betonte Mosley, es sei aber nichts passiert. Schuld an der jetzigen Misere habe auch sein Nachfolger, Jean Todt. «Niemand konnte oder wollte sich dem Vorschlag anschließen. Die Teams haben stattdessen eine eigene Regelung der Kostengrenze eingeführt, die aber in Wirklichkeit nie gegriffen hat. Es war am Ende nur eine unverbindliche Absichtserklärung, nur eine Art Lippenbekenntnis», sagte der Ex-FIA-Präsident.
Diese Budget-Obergrenze sei aber schwer durchsetzbar, glaubt Gerhard Berger. «Ich kenne alle Argumente dafür und dagegen und man muss beide Seiten gegeneinander abwägen», sagte er der Bild am Sonntag. «Natürlich könnte man eine Null weglassen und auch für 40 oder 50 Millionen eine spannende Formel 1 hinstellen.
Es sei höchste Zeit, dass sich in der Formel 1 etwas ändere und wichtig wäre dabei auch, dass wieder alle an einem Strang ziehen, glaubt Berger. «In der Formel 1 trifft mehr und mehr das alte Sprichwort zu: Früher waren Präsident Max Mosley und Vermarkter Bernie Ecclestone für lange Zeit eine Einheit. Heute haben wir mit Jean Todt und Ecclestone zwei Chefköche, die unterschiedliche Gewürze verwenden und unterschiedliche Ansichten haben.
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