Für seine Tragikomödie „Green Book“ hat Peter Farrelly zwar gleich zwei Oscars (als Produzent für den Besten Film und als Autor für das Beste Originaldrehbuch) gewonnen. Aber noch viel bekannter i
zwar gleich zwei Oscars gewonnen. Aber noch viel bekannter ist er natürlich für die Blödel-Komödien, die er gemeinsam mit seinem Bruder Bobby Farrelly inszeniert hat, darunter die Neunziger-Megahits „“.
Wann immer Dean und seine Kumpels eine Ausrede brauchen, kommt der ausgedachte Ricky Stanicky ins Spiel. An einem schicksalhaften Halloween erfinden drei Teenager ein viertes Mitglied ihrer Clique: Ricky Stanicky! Der muss fortan für alles als Sündenbock herhalten, was auch nur irgendwie schiefgeht. Und wann immer eine Ausrede benötigt wird, um unliebsame Termine abzusagen, tritt Ricky ebenfalls auf den Plan. Selbst als Erwachsene greifen Dean an. Er soll sich als Ricky Stanicky ausgeben und die Freunde so vom Verdacht der Dauerflunkerei reinwaschen.
Vielleicht ist „Ricky Stanicky“ bloß ein weiteres Beispiel dafür, dass das Sprichwort „Zu viele Köche verderben den Brei“ womöglich eben doch stimmt: Neben den Originalautoren David Occhino und Jason Decker sowie Peter Farrelly und Jeff Bushell werden im Abspann noch vier weitere Autoren genannt.
Fazit: John Cena macht sich einmal mehr mit ansteckender Freude zum Hampelmann. Zum sämtliche Drehbuchschwächen wegspielenden Alleinunterhalter reicht es aber nicht. Selbst für Superfans der Farelly-Klassiker wie „Dumm und Dümmer“ deshalb nur eine sehr eingeschränkte Sehempfehlung.
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