Im Münchner S-Bahn-Werk sollen durch neue Technik pro Tag 20 Arbeitsstunden eingespart werden. Das Personal wird, so weit es geht, von zeitraubenden Routinearbeiten entlastet.
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Mit einem Kamerator schließlich werden mögliche Schäden erfasst. Ein Zug passiert das mit 15 Kameras ausgestattete Tor mit einem Tempo von etwa zehn Kilometern pro Stunde. Liegt auf einem Zug zum Beispiel nach einem Sturm ein Ast, so meldet die KI den Mitarbeitern, dass etwas nicht stimmt. Auch diese Technik ist noch in Erprobung, noch braucht es einen Menschen dafür, einen Schaden als solchen anhand der Bilder auch zu identifizieren.